...und sonst so?
Matten, Springböcke & Stufenbarren. Für viele Schüler der Alptraum des Sportunterrichts. Aber dass diese Geräte auch eine Menge Spaß mit sich bringen können, bewies uns nun der Sportkurs der Jahrgansstufe 11 vom Fläming-Gymnasium Bad Belzig.
In den letzten Wochen vor den Osterferien haben sich die 30 Schüler von Herrn Kai Hoffmann in der Karl-Liebknecht Halle mit etwas ganz besonderem beschäftigt, nämlich mit "Le Parkour". ...
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Am 15.03.2012 fand der internationale Mathematikwettbewerb "Känguru der Mathematik" zum 10. Mal in Folge an unserem Gymnasium statt. Diesem Wettbewerb stellten sich in diesem Jahr 293 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 10. Dieser Multiple-Choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Rechnen und zum Schätzen weckt vor allem Freude an der Beschäftigung mit der Mathematik. ...
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Seit August 2004 hat Herr Ulrich Rosenau das auch für unsere Schule zuständige Staatliche Schulamt in Brandenburg geführt. Der 1949 in Göttingen geborene Pädagoge war seit Mitte der 80er Jahre im Berliner Senat unter anderem dafür zuständig, Computer im Fachunterricht der Schulen in Berlin einzuführen. Seit 1992 war er im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg in verschiedenen Aufgabenbereichen tätig.
Gestern nun wurde er in den verdienten Ruhestand verabschiedet - und unser Schulorchester sorgte für einen stimmungsvollen Rahmen des Abschiedsempfangs.
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Das Weinberg-Gymnasium in Kleinmachnow war das Ziel der überschaubaren Zahl von zwei Olympioniken der Disziplin Biologie. Die selbst gestellte Aufgabe war keine geringere, als ins Landesfinale einzuziehen. Eine kurze Bahn- und Busfahrt mit anschließendem Fußweg auf rutschiger Strecke brachte Lars Meschkat (8b) und Paul Spiesecke (9a) dann pünktlich ans Ziel. ...
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Die Mitglieder der Programmierer-AG am Fläming Gymnasium, gegründet von Cedric Martens und Niklas Schulze (9L), ist ein Projekt von Schülern für Schüler. Wir wollen genau solche Schüler und Projekte, die aus der Eigeninitiative entstehen und innovativ das Ganztagsschulkonzept in seiner offenen Form widerspiegeln. ...
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Wir schreiben den 24. Januar 2012. Auf dem Programm steht die erstmalige Teilnahme unserer Schule am Mannschaftswettbewerb Chemie für die Klassenstufe 8 am Weinberg-Gymnasium in Kleinmachnow.
9:00 Uhr Abfahrt Bahnhof Bad Belzig
Noch sind die Fragezeichen in den Gesichtern unserer Teilnehmer deutlich zu lesen: Haben wir als Newcomer überhaupt eine Chance? Wie stark sind die Teams aus den anderen Schulen? Waren Vorbereitung und Teamaufstellung optimal? ...
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Wer noch Lust hat, mit uns und dem Web das Web 2.0 zu entdecken, kann gerne dienstags im Raum 2.6 in der 7. und 8. Stunde teilnehmen (2. Woche).
Lina Wegner und Pauline Wolter (5L)
Seit 1998 beteiligten sich die Klassen 7-10 und zum Teil auch Klasse 6 des Fläming-Gymnasiums an der Biologieolympiade des Landes Brandenburg. Blickt man zurück, so kann sich der bisherige Erfolg wirklich sehen lassen. Franziska Schwarz erreichte in der 8. Klasse im Jahr 1998 den 1. Platz auf der Landesebene. Es folgte Konstantin Müller, der den 1.Platz zwei Jahre später belegte. Der damalige Zehntklässler platzierte sich 2001 auf dem 2. Und im darauf folgenden Jahr wieder auf dem 1. Platz des Siegertreppchens. Konstantin Müller bekam anlässlich des Siegs den begehrten Sonderpreis "BLIS e.V." überreicht. ...
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Bereits zum dritten Mal fand am 03.11.2011 die "Spooky Ghost Night" für die Schüler der Klasse 5L und ihre Eltern statt. Wie in den Vorjahren präsentierte sich das Foyer düster, mit Hexen, Geistern und in Spinnennetzen verfangenen Spinnen dem Anlass angemessen. ...
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Ein stimmungsvoller Abend bildete am vergangenen Freitag den krönenden Abschluss wochenlanger intensiver Probenarbeit. Mehr als 130 Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassen schlüpften mit viel Spaß und Elan in die Rollen von Drehbuchautoren, Sängern, Schauspielern, Tänzern, Kulissenbauern, Beleuchtern sowie Tontechnikern, gekonnt begleitet durch Schülerband und Chor - und das mit großem Erfolg. Das Publikum ließ sich gern mitnehmen auf eine musikalische Reise in die 60er Jahre und feierte die jungen Künstler mit stehenden Ovationen.
Yannis Haustein
Die Studenten aus den Universitäten Europas bemühten sich, auf Deutsch, Englisch und Französisch, vor allem als Symbol für "Vielfalt Geeint" (Dem Motto der Europäischen Union), das Thema Europa näher an den Schüler zu bringen. Bei Themen wie Migration und kulturelle Vielfalt in Europa, wie auch aktuellen Bezügen zur Krise Europas, lernten die Schüler Europa mit anderen Augen kennen. Die Klassen 8 und 9 durften den jungen Studenten aus Europa begeistert zuhören, davon für die Zukunft profitieren und vieles für die eigene Identität als Europäer mitnehmen. Nach diesen interessanten Schulprojekt ist Europa, trotz Krise, für die Schüler attraktiver als je zuvor.
SEBASTIAN WOYE
Das anfänglich vorhandene Kommunikationsproblem war dann auch rasch gelöst, weil man sich auf Englisch unterhalten konnte. So berichteten die jungen Chinesen viel Interessantes und für unsere europäische Welt Ungewöhnliches über die chinesische Kultur, deren Rituale, Bräuche und Feste. Im Oktober wird dann Sara Kühne aus der 10c den Gegenbesuch antreten. Für alle Beteiligten ist an diesem Tag sicher ganz praktisch deutlich geworden, dass Sprache verbindet.
Wir waren vier Muttersprachler mit jeweils einem Partner, der natürlich noch nie Russisch in der Schule lernte. Außerdem wurde das Spiel von zwei Schiedsrichtern begleitet. Das Ziel war, sich möglichst viele im Spiel genannten Vokabeln zu merken. Um es den Muttersprachlern nicht so leicht zu machen, wurde auf verschiedenen Niveaustufen gespielt. Frau Söchting, unsere Russischlehrerin, hat mit dem Tee, russischen Süßigkeiten und den Landesfarben für eine nette Atmosphäre gesorgt. Am Anfang waren wir etwas skeptisch, doch nach kürzester Zeit hat es allen großen Spaß bereitet. Über eines sind sich alle Teilnehmer einig: nach einem holprigen Start wurde das Spiel immer flüssiger und die Begeisterung der Spieler stieg.
Zu den Teilnehmer zählten: Helena Schlund, Denis Fedoseev, Sergej Junker, Julia Poggendorf, Janna Müller , Nora Köhler, Daniel Almindinger, Julia Gerber und als Schiedsrichter: Fabian Lebus und Jaromir Tabel.
Im Namen der Teilnehmer
Vier Schüler machten sich mit Schachteln voller Lose auf den Weg und verteilten diese unter der Menschenmenge. Während Frau Liepe, Herr Kübler und drei weitere Schüler am Stand blieben, um dort die Preise zu verteilen. Zum Schutz vor Nässe packten wir Plastiktüten und Regenschirme auf die Preise und legten Bücher in die Kisten unter den Tischen. Es gab ein Drunter und Drüber, da wir über 200 Gewinne hatten und die Schildchen, auf denen die Nummern standen, durch Regen unlesbar geworden waren. Zum Schluss durfte dann einfach jedes Los, das gewann, sich etwas aussuchen. Trotz des schlechten Wetters hielten alle tapfer durch und waren mit Herz und Seele dabei.
Ein paar wenige Leute gaben uns auch einfach so ein bisschen Geld für unsere Klassenfahrt dazu und auch die Lehrer, die vorbeischauten, waren spendabel. Nette Unterstützung bekamen wir auch von der Fleischerei, die uns mit Kuchen und Kaffe versorgte.
Im Großen und Ganzen eine gelungene Veranstaltung, bei der wir unsere Klassenkasse reichlich füllen konnten.
Antonia Kösling
Als am Vormittag hunderte Schüler auf den Marktplatz zogen und dort "Heut ist so ein schöner Tag" zelebrierten, war dies der beschwingte Auftakt für eine dann doch recht schweißtreibende Angelegenheit (siehe auch Mediathek).
Aus einer spontanen Idee geboren, fand der erst wenige Wochen zuvor angekündigte Sponsorenlauf zugunsten der Förderschule "Am Grünen Grund" seinen Anfang. Ziel war es, einen Beitrag dafür zu leisten, dass sich die Förderschule einen Sportraum bauen lassen kann. ...
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Den Sonderpreis, ein T-Shirt mit dem Wettbewerbslogo, erhält in diesem Schuljahr Eva Herberger aus der Klasse 6L. Eva hat 16 von 24 Aufgaben in Folge richtig gelöst. Dieses Ergebnis wurde bisher an unserem Gymnasium noch nicht erreicht.
Insgesamt 14 Teilnehmer unserer Schule haben einen Preis zuerkannt bekommen.
Einen 1. Preis erreichten Eva Herberger (6L)und Paul Spiesecke (8a).
Der 2. Preis wird überreicht an Victor Schippenbeil (5L), Jakob Schumann (5L), Lars Meschkat (7b) und Kevin Kracheel (7L).
Der 3. Preis wurde in diesem Jahr erreicht von Dominic Tobias Bothe (5L), Melissa Gallien (6L), Christopher Leder (6L), Jessica Zithier (7L), Anne Künnemann (7L), Lisa Golüke (7L), Lukas Hehne (7c) und Vanessa Laufenberg (8L).
Die Auszeichnung der Preisträger wird zum Schulfest am 28.06.2011 erfolgen. Jedem Preisträger wird ein Sonderpreis überreicht.
Alle Wettbewerbsteilnehmer erhielten bereits ein Heft mit den Aufgaben und Lösungen, eine Teilnehmerurkunde und ein kleines mathematisches Spiel. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Erika Belitz
So stehen in Klasse 5 die kleinsten Lebewesen im Mittelpunkt und somit auch die Arbeit am Mikroskop.
Es wurden in den verschiedenen Jahrgangsstufen bisher viele verschiedene Themen aus dem Alltag der Schüler untersucht:
- Milch contra Cola
- Leben im Meer
- Bionik in unserem Alltag
- Unsere Haut und ihre Pflege bzw. Reinigung
Yvonne Pohle
Nach einem langen Tag voller spannender Wettkämpfe kamen die Sportler der Wettkampfklasse II und II männlich auf den zweiten Platz. Erfolgreich dabei waren auch die Mädchen der Wettkampfklasse II und III. Sie belegten einen dritten Platz.
Alle Jugendlichen gaben ihr Bestes. Hervorzuheben ist die Leistung von Antonia Kühne (7L) die in 800 m die sensationelle Zeit von Zeit von 2,45 min lief. Auch Tabea Brüning (8L) zeigte mit 8,36 m im Kugelstoßen eine sehr gute Leistung. Weiterhin erwähnt seien die Leistungen von Julith Müller, Klasse 7, 15,08 im Sprint, Marie Nörenberg (8C), 4,71 m im Weitsprung, Marilyn Czinczoll(9a), die den ersten Platz im Kugelstoßen mit 8,43 m belegte, Nina Büttner (10A) im Hochsprung 1,40 m und Anica Deichgräber die den ersten Platz im Speerwerfen mit 25,80 m erkämpfte.
Bei den Jungen erreichte Tobias Kade, (9A) 1,60 im Hochsprung. Felix Opitz aus der 8. Klasse stieß die Kugel 10,40 m weit. David Hannack (10B) belegte mit unglaublichen 40,30 beim Speerwerfen den 1. Platz, dicht gefolgt von Julian Bartsch(10A) mit 39,20 m. Dieser schaffte im Hochsprung 1,60 m. Ein weiterer 1. Platz ging an Kevin Humpisch (10A). Mit 5,62 m im Weitsprung hat er trotz Verletzung seine eigene Bestmarke geknackt. Toni Schreier(10B), der im 1000 m Lauf wieder bewies, dass er ein hervorragender Läufer ist, ließ sich durch die Anfeuerungsrufe seiner Mannschaft in 3,02 ins Ziel "tragen".
Frau Elisath und Herr Blaschke waren sichtlich stolz auf die jungen Sportler und Sportlerinnen. Auch wenn wir nicht erster geworden sind, so haben die Sportler des Gymnasiums alles gegeben, und auch ich hatte meinen Spaß als Betreuer und ich bin mir sicher im nächsten Jahr schaffen wir es auf Platz 1.
Bausi
Die Schüler der beiden Leistungskurse möchten sich hiermit bei allen Beteiligten recht herzlich bedanken.
Janna Müller / Benjamin Henseke
Zum ersten Vortrag „Plitsch Platsch“ waren Grundschüler aus dem Raum Bad Belzig. Die anschaulichen, einfachen Experimente fanden großen Anklang und eifrig beteiligten sich die jungen Schülerinnen und Schüler am Frage-und Antwort-Spiel rund um das Wasser. Welche Materialien schwimmen auf dem Wasser, welche werden untergehen? Ganz Mutige durften testen, dass das Wasser aus einem kopfüber gehaltenen Gefäß nicht herausfließt oder dass Wassertropfen zwischen Glasplatten diese miteinander verkleben.
Bei den zwei nachfolgenden Vorträgen für Gymnasiasten war erfreulich, dass neben den Schülern auch viele Eltern der Einladung gefolgt sind. Die Fragen zu Ursachen und Hintergründen für die im Experiment gezeigten Effekte waren nicht ganz einfach zu beantworten. Als richtige Erklärungen mit süßen Überraschungen honoriert wurden, war die Freude bei den Schülern groß und mancher wünschte sich, dass es im normalen Unterricht auch so sei. Ausgesprochen oft war die Oberflächenspannung des Wassers die passende Antwort.
U. Walther
Bei ihren Forschungen um den Lebensmittelzusatzstoff E330 haben Hannes Ganzkow, Anne Künnemann, Greta Wagner und Antonia Kühne (v.l.n.r.) besonders große Gründlichkeit, Ausdauer und Kreativität bewiesen. Man munkelt sogar von Sonderpreisen des Landes Brandenburg. Wir sind gespannt ;)
Wer sich also fragen sollte, was sich hinter E330 verbirgt - die vier Experten wissen es.
Dr. E. Fischer
Danach warten auf den interessierten Besucher Themen wie "Napoleon - ein großer Mensch der europäischen Geschichte", "Sex - ein wichtiges Thema und viele Missverständnisse", "Geschichte des Schachspiels" (mit anschließendem Simultanschach) und manches mehr...
Das vollständige Programm kann hier eingesehen werden.
Gäste, gerne auch solche, die nichts (mehr) mit der Schule zu tun haben, sind herzlich willkommen!
Am Samstag, dem 12. Februar 2011 freuen wir uns dann auch auf die Eltern, wenn unsere Schule zu einem Schautag einlädt.
Die Spielgruppe "Die Dreisten Vier" vom Fläming-Gymnasium ist Gesamtsieger im Planspiel Börse geworden. Marc Friedrich, Reinhard Fuhg, Sarah Siegl und Teamleiter John Kaiser steigerten ihr Depot innerhalb von zehn Wochen um 34,39 Prozent. Das bedeutet nicht nur den Sieg im Fläming, auch im gesamten Geschäftsgebiet der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam waren sie nicht zu schlagen.
Bundesweit erreichte die Spielgruppe Platz 43. Der Bundessieger kommt aus dem Kreis Saarpfalz (Saarland). Diese Gruppe erreichte einen Kontostand von 76.837,31 Euro.
Die Bad Belziger Gymnasiasten haben es auf 67.195,72 Euro gebracht. In der europäischen Börsensimulation hätte es mit diesem Ergebnis gleich in mehreren Ländern für Platz eins gereicht. So hatten die Erstplatzierten in Frankreich, Italien, Luxemburg, Österreich und Schweden weniger im Depot als die vier Gymnasiasten aus dem Hohen Fläming.
"Wir haben in den vergangenen Tagen regelmäßig ins Internet geschaut und gehofft, dass wir den Vorsprung vor den Zweitplatzierten halten können", berichtet Teamleiter John Kaiser. Das hat geklappt. Am Ende hatten "Die Dreisten Vier" mehr als 4000 Euro Vorsprung vor der Verfolgergruppe aus Potsdam. Ihren Sieg verdanken John Kaiser und seine Mitspieler den Aktien von Porsche und Volkswagen. Die beiden Autobauer erwiesen sich in den vergangenen Wochen als Überflieger und machten 87,2 Prozent (Porsche) beziehungsweise 52,8 Prozent (VW) Gewinn.
Erfolg hatte in diesem Jahr, wer auf Autobauer setzte. Neben den beiden Topwerten entwickelten sich auch Ford und BMW sehr gut. Trotzdem gab es auch Teams, die das Planspiel mit einem Minus abschlossen. Von den 191 teilnehmenden Gruppen hatten knapp 50 am Ende weniger Geld im Depot, als zu Beginn des Planspiels. Das Schlusslicht kommt aus Königs Wusterhausen. Dort hat ein Team fast 5000 Euro Verlust gemacht.
Unsere Erfolgreichsten:
| Klasse 5: | Shanice Forderer (5. Platz) |
| Klasse 6: | Eva Herberger (1. Platz) |
| Melissa Gallien (2. Platz) | |
| Paul Holland (3. Platz) | |
| Klasse 7: | Steffen Zimmermann (1. Platz) |
| Lars Meschkat (3. Platz) |
E. Fischer
Bereits am Nachmittag des 04.11.2010 trafen sich Schüler dieser Klasse, um die Aula und das Foyer für den abendlichen Spaß vorzubereiten. Nach und nach trafen dann immer mehr kleine und aufgeregte Hexen und Geister ein.
Auch viele Eltern hatten an diesem Abend den Weg in die Aula unserer Schule angetreten, um das schaurige Spektakel mitzuerleben.
Um 18.00 Uhr begann das Programm mit dem Lied der Moorhexen . In der dunklen, nur von vereinzelten Lampen etwas erhellten Aula tänzelten Moorhexen auf die Bühne. Danach wurden Geistergeschichten vorgelesen, die im Deutschunterricht von Schülern verfasst worden waren. Die phantasievollen Geschichten jagten so manchem der Anwesenden einen Schauer über den Rücken. Auch im Englischunterricht hatten sich die Schüler auf ihre spooky ghost night vorbereitet und so konnten im Anschluss kleine Verse in englischer Sprache vorgetragen werden. Jedoch sollte das Programm nicht ohne Störungen ablaufen. Plötzlich einsetzende Geisterstimmen, flackerndes und gänzlich verlöschendes Licht und das unerwartete Auftauchen weiterer gruseliger Gesellen ließen auch die Schüler der 5. Klasse, ihre Eltern und Lehrer nicht kalt. Nach diesem Schrecken konnten sich alle bei einem liebevoll von den Eltern der Klasse 5L vorbereiteten Imbiss erholen und sich über das gerade Erlebte austauschen.
Offensichtlich ohne weiteren Spuk traten dann alle ihren Heimweg an.
Vielen Dank an die Organisatoren und insbesondere die Paten der Schüler der Klasse 5L, die diesen Abend zu einem wirklichen Höhepunkt im schulischen Alltag der jüngsten Schüler unserer Schule werden ließen.
Britta Lennecke
Hier sind die Preisträger:
Klasse 5:
1. Dominic Bothe,
2. Shanice Forderer,
3. Pascal Kroll
Klasse 6:
1. Melissa Gallien,
2. Eva Herberger,
3. Paul Holland
Klasse 7:
1. Lars Meschkat,
2. Julius Albe,
3. Steffen Zimmermann
Klasse 8:
1. Vanessa Laufenberg,
2. Sven Tolksdorf, Sören Mallas, Martin Kähne
Klasse 9:
1. Ludwig Schmeißer,
2. Jakob Walther,
3. Sdiep Sriram
Klasse 10:
1. Dominic Dehne,
2. Walter Höhne,
3. Lukas Albrecht
Sek. II:
1. Phi Long Dang Nguyen,
2. Alessandro Bartsch,
3. Marcus Schwechheimer
Am Mittwoch, dem 10.11.2010 findet die Regionalrunde in Treuenbrietzen statt. Um sich dafür zu qualifizieren, mussten in der 1. Runde mindestens 50% der Punkte geschafft werden. Das ist in diesem Jahr nur Schülern der Klassen 5, 6 und 7 gelungen.
Unsere Schule werden in Treuenbrietzen vertreten: Dominic Bothe, Shanice Forderer, Pascal Kroll, Jakob Schumann, Melissa Gallien, Eva Herberger, Paul Holland, Julius Albe, Lars Meschkat und Steffen Zimmermann. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und drücken die Daumen.
Dr. Edgar Fischer
In dem dreißigminütigen Programm ging es um eine Gruppe von Schülern aus verschiedenen Ländern Europas, die in Englands Hauptstadt ihre Sprachkenntnisse verbessern wollten und eine Sightseeing-Tour durch London veranstalteten. Sie kamen so an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Big Ben, dem "Tower of London", dem London Eye, Chinatown und dem Buckingham-Palace vorbei. Tour-Guides erklärten dabei viel zur Geschichte Londons und zu den Daten der verschiedenen Attraktionen. Witzige und nette Dialoge, wie beispielsweise dem von Mrs. Panton-Smith, einer alten Frau, die vergeblich versuchte eine Bestellung im großen Kaufhaus "Harrods" aufzugeben, sorgten für amüsante Momente und so wurde das Stück mit dazu passenden Bildern vom Beamer unterlegt.
Dreieinhalb Tage probten wir, lernten die Texte und gestalteten die Dekoration, den Bus und die Schilder. Die Leitung dabei hatten Frau Belitz und Frau Hemmerling. Die musikalische Leitung übernahm Karsten Gebbert, der mit der Klassenband probte und Songs, z.B. "Streets of London", "Let it be" und "With a little help from my friends" mit den Schülern einübte. Das anstrengende Lernen machte sich mit dem großen Applaus des Publikums bezahlt und zum Abschluss sangen wir alle gemeinsam noch den DSDS-Finalsong "We have a dream".
Danken möchten wir auch Frau Störmer und Frau Horn, die die Ideen lieferten. Die Präsentation wird im Januar nächsten Jahres noch einmal aufgeführt und wir hoffen alle, dass es dann auch wieder so gut klappt.
Paul Werner
Dazu luden wir uns Frau Maria Dorner ein, eine Pädagogin, die seit vielen Jahren Erfahrungen in den unterschiedlichen Formen der Meditation hat. Mit sehr viel Liebe und Einfühlungsvermögen führte sie mit uns Übungen zur Rhythmik und Körperwahrnehmung durch.
Dazu benutzten wir verschiedene Trommeln und Klangkörper. Schnell wurde uns klar, dass ein Ergebnis der Zusammenarbeit nur sichtbar wurde, wenn wir die Aktion des anderen bewusst wahrnahmen, ihm zuhörten und uns aktiv beteiligten.
Am Freitag besuchte uns die Elternsprecherin Frau Reen. Gemeinsam versuchten wir die Übungen von Frau Dorner zu meistern. Den Abschluss bildete ein Gruppenprojekt. Dabei erarbeitete jedes Team eine kleine Performance zu einem afrikanischen Lied. Danach gab es einen kleinen Abschlussevent, welches den meisten Schülern richtig Spaß gemacht hat.
Sich auf etwas Neues einzulassen, ist sicherlich nicht immer einfach, aber die gesammelten Erfahrungen haben uns bereichert.
Wir möchten uns an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit mit Frau Dorner und Frau Hapke bedanken.
Die Schüler der Klasse 7a nebst Klassenleiterin Frau Schlüsselburg
Zuerst besuchten wir das Zonengrenzmuseum in Helmstedt, welches anhand von Originalobjekten, Fotografien und Modellen die Geschichte der deutschen Grenze dokumentiert. So erfolgt z.B. in der Abteilung "Das Gesicht der Grenze" eine beeindruckende Darstellung der Grenze mit originalem Streckmetallzaun, Warnschildern, Minen, Selbstschussanlage und einem Überblicksmodell der Sperranlagen.
Später besichtigten wir das Mauermuseum am Checkpoint Charlie in Berlin. Dieser war der bekannteste Grenzübergang zwischen West und Ost. Durch die Ausstellung begleitet wurden wir von Alexander Latotzky, der in seiner Kindheit persönliche Erfahrungen gemacht hat: Er wurde in einem sowjetischen Speziallager in Sachsenhausen geboren und später von seiner Mutter getrennt. So musste er elternlos in verschiedenen Kinderheimen aufwachsen. Er berichtete uns eine Menge über den Erfindungsreichtum der Menschen, in den Westen zu gelangen. Dieses umfangreiche Thema regte uns zum Nachdenken an.
Durch einen anschließenden Film festigten wir die Informationen der letzten Tage und behalten so die ergreifenden Emotionen in unseren Gedanken.
Luisa Rackwitz, Julia Vollroth und Carmen Ernst
Edgar Fischer
rhetorischer Fähigkeiten perfektioniert wurden, wenn das Sich-Ausprobieren ein Erfolg für jeden selbst wurde und Aufzeichnungen entstanden, die das Jugendliche, Erfrischende, Einfache und Anspruchsvolle mit den politischen Sachinhalten mischen, Reden, in denen charmante Versprecher ebenso enthalten sind wie prononciert vorgetragene politische Skizzen unserer Zeit – lebendige Rhetorik, die einmal mehr die Notwendigkeit signalisiert, den Gegenstand „Sprache“ verstärkt in den Unterrichtsstoff zu heben. Die Entscheidung des MBJS, das 2. Kurshalbjahr der Js 13 eher zu beginnen, stellt die richtigen Weichen dafür. Am gestrigen Mittwoch, 15.09.2010, befand die Jury nach öffentlicher Video-Sichtung in Stufe 1, dem schulinternen Wettbewerb, über die Schülerarbeiten. Nach einstimmigem Voting wurden als Gewinner ermittelt:
Platz 1: Kamelia Schmitz und Philip Schwerdfeger (beide ehem. 13)
Platz 2: Josefine Honke (Js 12)und Kerstin Angler (ehem. 13)
Platz 3: Alessandro Bartsch (Js 12)
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern.
Ines Werner
Bernd Hering
Angespornt von so viel Erfolg und nicht zuletzt den damit verbundenen wertvollen Sachpreisen, die den drei Preisträgern in würdiger Form überreicht wurden, möchten ihnen nun einige Siebentklässler nacheifern. Mit eigenem Skript und dem danach selbst gedrehten englischsprachigen Film dazu werden sie am Gruppenwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2011 teilnehmen.
Dafür "Good luck !" schon jetzt allen Teilnehmern !
Aber auch allen anderen fremdsprachig begabten und interessierten Schülern bietet das Fläming-Gymnasium vielfältige Möglichkeiten, ihre Talente zu entfalten, sei es bei Fahrten nach Christchurch, London, Paris oder Sankt Petersburg, bei englischsprachigen Buchvorstellungen, Theateraufführungen, kreativen Wettbewerben oder gar der "Spooky Ghost Night" zu Halloween.
Wer erfolgreiche Preisträger in Fremdsprachenwettbewerben hervorbringen möchte, muss eine breite Plattform für die individuelle Sprachförderung und -entwicklung schaffen. Denn nur, wer Freude an fremdsprachiger Kommunikation empfindet wird Sprachen erfolgreich lernen und sie letztendlich entsprechend anwenden. Dieser Herausforderung möchten wir uns gern stellen und so schießen uns schon wieder die tollsten Ideen durch den Kopf, um das Leben an unserer Schule durch Fremdsprachen zu bereichern.
Bettina Naruhn
Bereits vor den Ferien bereiteten wir uns auf die Begrüßung der “Kleinen” vor. Wir bastelten Zuckertüten und Karten mit Fotos von uns Paten. Während des Schulfestes wurden sie dann eingeschult und erhielten im Rahmen des Einschulungsprogrammes die Zuckertüten. Die Eltern wurden mit Informationen, Kaffee und Kuchen versorgt. In der Zwischenzeit gingen wir mit den “Kleinen” auf Erkundungstour durch das gesamte Schulgelände.
Nach den Sommerferien setzten wir diese Erkundungstour am ersten Schultag in Bad Belzig fort. Hierfür hatten die aufgeregten neuen Schüler Interviewfragen für die einzelnen Stationen, wie zum Beispiel Speisesaal, Buchhandlung oder auch die Polizeiwache vorbereitet. Gemeinsam gestalteten wir dann Plakate über die Erlebnisse des Tages. Am Ende des ersten anstrengenden Schultages brachten wir die “Kleinen” noch zu ihren Bussen und verabschiedeten sie dort.
Wir wollen ihnen auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen und weitere gemeinsame Projekte durchführen, um ihnen den Schulalltag interessant und abwechslungsreich zu gestalten.
Leistungskurs Mathematik Q1
Bei 3 neuen siebten Klassen und einer 5.Klasse schien der Schulhof wahrlich zu neuem Leben erweckt.
Für das Pädagogenteam war der Beginn nicht mehr ganz so aufregend, hatten sie sich doch bereits in der letzten Ferienwoche zusammengefunden, um für das kommende Schuljahr zu prüfen, inwieweit sich Bewährtes fortsetzen lässt und welche neuen Ideen es umzusetzen gilt.
Neu war für alle Klassenstufen, dass sie mit einem für jede Jahrgangsstufe speziell zugeschnittenen Methodentraining begannen. So ging es in den Eingangsklassen erst einmal darum, die Schule und den Schulstandort Bad Belzig sowie die neuen Mitschüler kennen zu lernen. Gemeinsam mit ihren Paten aus der Jahrgangsstufe 11 erkundeten die Kleinsten, die neue Leistungs- und Begabungsklasse 5l, Bad Belzig, um den Schulalltag, der von den 10-Jährigen recht große Selbstständigkeit erwartet, meistern zu können. In diversen Interaktionensspielen erfuhren die ehemaligen Grundschüler Interessantes über die noch recht fremd wirkenden Klassenkameraden und dass es wichtig ist, im Team zu arbeiten, wenn sie beispielsweise den gordischen Knoten, den sie selbst bildeten, erfolgreich lösten. Auch die neuen 7. Klassen wissen seit Montag, wie man am sichersten zu den Sportstätten gelangt, wo sich das Sekretariat befindet und viele Dinge, die für einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr wichtig sind.
Die drei 8. Klassen trainierten verschiedene Methoden der Konfliktbewältigung, die Jahrgangsstufe 9 wurde mit allen Anforderungen an eine Facharbeit, die in diesem Schuljahr zu erstellen ist, vertraut gemacht. Wie man sich rhetorisch geschickt, aber auch korrekt ausdrückt, trainierte die Jahrgangsstufe 10. Gerade im Hinblick auf erste Vorstellungsgespräche und mündliche Prüfungen konnte man hier wichtige Tipps und Tricks mitnehmen.
Die Jahrgangsstufe II hatte bereits am ersten Tag das Abitur im Auge, so beschäftigten sich der 11er und 12er - Jahrgang mit dem Thema: Klausur – und was nun? Hier standen Aufgabenarten, Arbeitstechniken, Zeitmanagement und alles, was ansonsten mit einer optimalen Klausurbewältigung zu tun hat, im Mittelpunkt. Für die 13er gehören Klausuren ja bereits seit zwei Jahren zum Schulalltag, für die Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2011 rückt neben den schriftlichen Abiturklausuren auch die mündliche Abiturprüfung immer näher. Da in den nächsten Tagen das mündliche Abiturprüfungsfach festgelegt werden muss, bot sich für die Großen unserer Schule die Möglichkeit, in verschiedenen Fächern zu testen, wie die mündliche Abiturprüfung ablaufen wird.
In den nächsten Tagen bieten Elternversammlungen, Lehrer- und Schülerkonferenz den Rahmen, erste Erfahrungen über die Neuorganisation des ersten Schultages auszutauschen.
Die kommenden Wochen dienen intensivem Lernen und Arbeiten, bevor es dann in der ersten Oktoberwoche auf Wander- und Studienfahrt sowie in die Projektarbeit geht.
Anke Wagner
Die Naturwissenschaften, welche im Unterricht der Schule oftmals von einfachen und technisch wenig aufwändigen Experimenten leben, wurden hier für die Exkursionsteilnehmer zu einer neuen Erfahrung. Vor allem die ganz jungen SchülerInnen zeigten sich sehr beeindruckt. Auf nahezu spielerische Art und Weise erhielten sie Zugang zu komplizierten Prozessen.
Dem Team des Xella Technologie- und Forschungszentrums Linthe nochmals unseren herzlichen Dank für eine gelungene Veranstaltung.
Hanna Wagner, bereits zum 7. Mal sehr erfolgreich bei „Chemkids“ für unsere Schule am Start, gewinnt ein 3-tägiges Praktikum an der Fachhochschule Merseburg im September 2010.
Erstmalig qualifiziert sich ein Schüler unserer Schule für ein 4-tägiges Experimental-Seminar an der Gutenberg-Universität Mainz mit bundesweiter Beteiligung im September 2010.
Jakob Walther gehört damit zu den 28 Teilnehmern verschiedenster deutscher Experimentalwettbewerbe und vertritt das Land Brandenburg.
Allen Gewinnern unseren herzlichen Glückwunsch!
Gleich drei Mannschaften konnten für sich den jeweils ersten Platz verbuchen. Die Jungen der AK II (9. - 12. Klasse) siegten mit 471 Punkten und einem deutlichen Vorsprung vor den nachfolgenden Mannschaften. In der Altersklasse III (6. bis 9. Klasse) waren sowohl die Mädchen mit 435 Punkten als auch die Jungen mit einem Vorsprung von 144 Punkten souveräne Sieger. Neben den hervorragenden Einzelleistungen war es vor allem der Teamgeist unserer 45 Teilnehmer, der letztlich zu diesem Erfolg führte.
Wir drücken den Siegermannschaften für das Landesfinale am 17. Juni in Löwenberg kräftig die Daumen!
Der gesamte Erlös der Konzerte wird einer Organisation, die sich für die Verbesserung des Gesundheits- und Lebensstandards Haitis einsetzt, zur Verfügung gestellt werden. Seien Sie mit 5 Euro dabei und genießen Sie Musik verschiedener Stilrichtungen, erleben Sie junge Talente, nutzen Sie die Möglichkeit für angeregte Gespräche auf dem Schulhof bei Grillwürstchen und Getränken. Helfen Sie auf diese angenehme Art den Menschen Haitis, so dass auch dort wieder Freude und Spaß am Leben möglich werden. Teilnehmer und Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Besucher.
Anke Galle
